02 | 09 | 16 Dezember

Co-Working Session

Professionelle Vernetzung und modellhafter Projektabschluss

 

Im Dezember fanden die letzten drei Co-Working Sessions des Projektjahres statt, die von den Teilnehmenden intensiv zur Evaluation und zur Festigung regionaler Netzwerke genutzt wurden. Ein zentraler inhaltlicher Baustein war die fortlaufende Zusammenarbeit mit dem Musiknetzwerk Aachen e.V., das als Kooperationspartner die Professionalisierung der regionalen Musikstrukturen unterstützt. In den Sessions wurde ein gemeinsamer Blick auf die spezifischen Bedarfe der freien Szene geworfen. Ziel war es, die im Hub erarbeiteten individuellen Erfahrungen der Akteur:innen zu reflektieren und als Best-Practice-Beispiele für künftige kooperative Strukturen in der Aachener Südstadt zu sichern.

 

 

Fachlicher Dialog und Interesse aus der Kulturpolitik

 

Ein besonderes Merkmal der Dezember-Aktivitäten war das wachsende Interesse an der Arbeitsweise des Hubs. Vereinzelte kulturpolitische Sprecher:innen und Akteure aus kommunalen Fraktionen besuchten die Sessions am 16. Dezember, um sich vor Ort über das innovative Modell der Co-Working-Strukturen für die freie Szene zu informieren. Dieser Austausch diente primär dem Wissenserwerb über die realen Bedarfe der Musikwirtschaft (z. B. Proberäume und Auftrittsmöglichkeiten). Dass politische Akteure den Hub als Informationsplattform nutzten, unterstreicht die Relevanz des Projekts als anerkanntes Kompetenzzentrum für die kulturelle Entwicklung in Aachen.

 

 

Highlight des Monats: Die finale Reflexions-Session am 16. Dezember

 

Das Highlight im Dezember war die abschließende Co-Working Session am 16. Dezember. In diesem Rahmen wurde nicht nur die Vernetzung mit lokalen Nachhaltigkeitsinitiativen vertieft, sondern vor allem ein gemeinsames Resümee der im zweiten Halbjahr erreichten Meilensteine gezogen. Das Interesse der kulturpolitischen Akteure am Projektablauf bestätigte die Wirksamkeit des im Antrag formulierten Ziels: die Schaffung eines sichtbaren, professionellen Anlaufpunktes für die Musikszene. Dieser strategische Abschluss stellt sicher, dass die aufgebauten Netzwerke und der „digitale Brainpool“ als stabile Ressource für die regionale Kulturentwicklung über den Förderzeitraum hinaus bestehen bleiben.